…und sie bewegt sich doch, die web community.Die engagierten Leute von Avaaz.org leisten tolle Arbeit - und die Internetgemeinde macht offensichtlich mit, wenn man sich die Aktionen und Ergebnisse ansieht.
Die Geschichte des “Empire of Evil” reicht bis in die Dezembertage des Jahres 0000 zurück. Drei Jahrzehnte des Terrors sollten die Welt prägen wie nie zuvor. Doch jetzt ist es an der Zeit, Schluss zu machen: Governor Schwarzennegger, please let this look-alike be terminated!
Lieben wir den Heiligen Geist? “Himmelwärts geht unser Leben, Abschied hier ist Ankunft dort, Ende hier ist Anfang dort, Erde hier ist Himmel dort.” (R.M.Rilke) Mit oder ohne Rilke: Wir dürfen darauf vertrauen, dass unsere Gottesliebe erwidert wird.
Pfingsten als Initiation der Apostel, den Neuen Bund in die Welt zu tragen. Sie, die sich noch kurz zuvor ängstlich zurückgezogen haben, verlieren ihre Furcht, gehen hinaus und verkünden das Evagelium. Denn es ist das Wesen des Heiligen Geistes,
“Ende hier ist Anfang dort - Erde hier ist Himmel dort”, so mancher Relativist sollte wieder mal Rilke lesen. Dort wird die Pfingstbotschaft mit nur wenigen Worten zum Klingen gebracht. Dabei trägt unsere Gegenwart eine vielfach kalte und nüchterne Brille. In 12 Schritten zum Humanismus. Genauer gesagt zum gottlosen Humanismus des Humanistischen Manifest III , das unter anderem von Paul Kurtz, dem Begründer der International Academy of Humanism, und Richard Dawkins, dem Darling der populären Medien, unterzeichnet wurde.
Säkularisten, Relativisten, Rationalisten, Naturalisten, Humanisten, Atheisten gehen gläubigen Christen gegenüber aggressiv zu Werke,
Sokrates in 5 minutes; Islam in 30 Sekunden; Jesus für Anfänger. Wir kennen diese Rezepturen, Kommerzielles ohne den notwendigen background. An dieser Stelle agieren wir im Doppelpack. Zunächst: In 12 Schritten zum Humanismus. Genauer gesagt zum gottlosen Humanismus des Humanistischen Manifest III, das unter anderem von Paul Kurtz, dem Begründer der International Academy of Humanism, und Richard Dawkins, dem Darling der populären Medien, unterzeichnet wurde. Schliesslich: Ausführliche Information, link am Ende des Artikels.
Säkularisten gehen unter anderem gläubigen Christen gegenüber aggressiv zu Werke, indem sie Metaphysik sowie Theologie und Glauben dogmatisch als Aberglauben abqualifizieren. Selten bis gar nicht nehmen sie auf ihre eigenen Bekenntnisse Bezug, die alte Taktik “Angriff ist die beste Verteidigung” genügt offenbar. Dabei hat jeder Christ, Jude, Muslim und weitere Religionsangehörige… alle haben ein Anrecht zu erfahren, nach welchen Leitlinien der in den Medien bestimmende Teil der Nichtgläubigen sein Leben ausrichtet.
Lehnen wir uns zurück und “geniessen” die 12 Leitsätze, geschaffen von einer Riege pragmatisch denkender Individualisten, für die das Leben sinnlos ist - und die dennoch die gesellschaftliche Vorherrschaft reklamieren.
Paulus von Tarsus: Beeindruckend wie kaum ein zweites Schicksal, dass uns die Schrift erzählt.
Alles hat sich geändert für Paulus, mit der einzigartigen Wende seines Lebens, vom gesetzestreuen Verfolger zum liebenden Christusnachfolger. Nur sein Name hat sich nicht wirklich geändert: Für die Römer hiess er Paulus, für die Juden Saulus.
Kann man Paulus überhaupt konkret erfassen? Man kann es jedenfalls versuchen, hier der Entwurf eines Paulus-Ratgebers…
Wer die kommenden Olympischen Spiele in China aktiv oder passiv unterstützt, ist ein moralisches Schwein. Ich habe gerade eine Petition unterschrieben, welche die chinesische Regierung auffordert die Menschenrechte in Tibet zu respektieren und einen substantiellen Dialog aufzunehmen. Diese Kampagne ist wirklich wichtig und ich hoffe, dass ihr sicherlich mitmachen wollt. Klickt auf diesen Link:
Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Während die Welt wegen der bevorstehenden Olympischen Spiele auf Tibet schaut, rufen die Tibeter die Welt um Hilfe für einen Wechsel.
Die chinesische Regierung trifft gerade jetzt eine wegweisende Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, die die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann. Chinas Präsident Hu Jintao muss zu hören bekommen…
50.000 Menschen auf der Piazza San Pietro. Papst Benedikt feierte auf dem Petersplatz eine Messe zum Gedenken an seinen großen Vorgänger. Vor genau drei Jahren ist Papst Johannes Paul II. gestorben.
„Das Datum 2. April bleibt tief in unser Gedächtnis eingeprägt”, sagte Papst Benedikt, „wir alle denken voller Emotion an die Stunden dieses Samstagabends vor drei Jahren zurück, als eine betende Menge hier auf dem Platz die Nachricht von seinem Tod aufnahm.”Johannes Paul sei ein österlicher Mensch gewesen, von „außerordentlicher spiritueller und mystischer Sensibilität”; er sei in seinem Leben immer dem kreuztragenden Christus gefolgt, sei ihm gerade dann, als ihm die Stimme verloren ging, im Leiden immer ähnlicher geworden. Noch einmal rief Benedikt XVI. die berühmten Worte seines Vorgängers: „Habt keine Angst!”
Erinnern möchte ich an Worte, die Johannes Paul II vor genau 10 Jahren an uns gerichtet hat…