7. Juni, 2008
oder verkaufen ihren eigenen Hype :-). Na dann, Médames et Messieurs, faites vos jeux - et surtout l’amour, denn aus Träumen erwachen wir toujours.

Mein Dank für diesen ausdrucksstarken visuellen Beitrag führt hierhin.
Wir . . . .* bereit - und geniessen die nächsten drei Wochen rundumadum ;-), für Unterhaltung ist in jedem Fall und das bis 29. Juni (stöhn) gesorgt.
*das Wörtchen “sind“ ist, wenn Du ganz genau hinschaust, in weiss gedruckt, rot-weiss-rot eben.
Wobei ich zugebe, neben den 2 österreichischen Fahnen auch eine französische Fahne…
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Verfasst von kroski.meint
31. Mai, 2008
Einmal innehalten. Nachdenken.
Wie ist Verkünden wahrhaftig in die Tat umzusetzen?
Für Priester ist es eine Berufung, aber darüber hinaus ist jeder Christ aufgerufen…
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Christentum, Glaube, Heilige, Menschen | Getaggt: Der kleine Weg, Kleine Therese, Therese vom Kinde Jesus, Therese von Lisieux |
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24. Mai, 2008
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3. April, 2008
Wer die kommenden Olympischen Spiele in China aktiv oder passiv unterstützt, ist ein moralisches Schwein. Ich habe gerade eine Petition unterschrieben, welche die chinesische Regierung auffordert die Menschenrechte in Tibet zu respektieren und einen substantiellen Dialog aufzunehmen. Diese Kampagne ist wirklich wichtig und ich hoffe, dass ihr sicherlich mitmachen wollt. Klickt auf diesen Link:
http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence
Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Während die Welt wegen der bevorstehenden Olympischen Spiele auf Tibet schaut, rufen die Tibeter die Welt um Hilfe für einen Wechsel.
Die chinesische Regierung trifft gerade jetzt eine wegweisende Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, die die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann. Chinas Präsident Hu Jintao muss zu hören bekommen…
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3. April, 2008
Im Jahr 1933, als das I. Humanistische Manifest entstand, wurde mein Vater geboren. Etwa ein viertel Jahrhundert konnte er nur seine Interessen, Werte und seine Würde leben. Meine Geburt bedeutete (wie die Geburt jedes Kindes) eine grosse Veränderung, wobei er es mit den humanistischen Prinzipien Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit sicher gut gehalten hat. Im Sinne moderner Wahlverwandtschaften liess er sich 3 Jahre später scheiden. So gesehen ein Musterbeispiel eines atheistischen Humanisten. Seine Konvertierung 2003 vom Protestanten zum römisch-katholischen Glauben passt nun nicht ganz zum skizzierten Bild.
Meinem Interesse an Atheismus und Humanismus tut dies keinen Abbruch. Vor wenigen Jahren entstand das Humanistische Manifest III. Was sind die Inhalte eines modernen Humanismus? Nicht sehr viele Nichtgläubige kennen diese Manifeste. Wobei diese eigentlich Verbindlichkeit haben sollten, jedenfalls aus Sicht der Autoren. Diese stellen immerhin eine guten Teil der atheistischen Crème de la Crème dar.
Voranstellen möchte ich 12 Kernsätze des atheistischen Humanismus, die sich deutlich aus dem nachfolgenden Text ergeben. Dieser Text zitiert entscheidende Passagen aus dem Humanistischen Manifest III, die jeweils kommentiert werden. Jeder Christ, Jude, Muslim und weitere Religionsangehörige, alle haben ein Anrecht zu erfahren, nach welchen Leitlinien der medial bestimmende Teil der Nichtgläubigen sein Leben ausrichtet. Weiters hat jeder, der beispielsweise das christliche Weltbild für irrelevant erklärt, einmal mehr die Chance, sich mit Kritik an seiner Weltsicht auseinanderzusetzen.
12 Kernsätze des atheistischen Humanismus:
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21. März, 2008

Prolog: Josef von Arimathäa wälzte einen Stein vor des Grabes Tür (Mk,15,46). Vorbei alle Anstrengung, alle Zweifel, alle Hoffnung auf eine Wendung zum Besseren, vorbei der innere und äussere Kampf, der Einsatz für das Gute, das Leben und für den Glauben an den Menschen liebenden Gott. Unterstützung braucht es nicht mehr, Enttäuschung und Verrat waren gestern und sind nicht mehr rückgängig zu machen. Es bleibt noch dem Toten die letzte Ehre zu erweisen, ihm ein würdiges Begräbnis zukommen zu lassen.
Schnitt, erste Szene. Oxford im Distrikt Oxfordshire, es ist Ostersamstag. Wir befinden uns am Friedhof Mountbatton, unweit der ehrwürdigen Universität. Er war Professor für Biologie und einer der bekanntesten Wissenschaftler seiner Zeit.
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8. März, 2008

Frauen wollen ihn am liebsten abschaffen, den Alibi-Jahrestag: Internationaler Frauentag. Wurscht, es ist stark, beschämend und überwältigend, was das „schwache Geschlecht“ erlebt und vorlebt.
Männer haben allen Grund, Achtung zu zeigen. Und zwar täglich, nicht nur an bestimmten Tagen…
Dann gibt es Lebensgeschichten, die Männern niemals zustossen oder die Männer niemals zustande brächten. Vier Beispiele seien stellvertretend genannt, aus ganz verschiedenen Ecken der Welt…
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26. Februar, 2008
hoffnung, ist das wichtig?
was bedeutet das genaugenommen?
hoffnung ist weniger prinzip, als vielmehr person - so lautet eine der klaren antworten…
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Christen, Christentum, Glaube, Inspiration, Menschen, Römisch-Katholische Kirche, Österreich | Getaggt: heiligenkreuz, kirchberg am wagram, pater bernhard, pfarrer max |
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26. Januar, 2008
nach einigen wochen rein intellektuellen (?!) daseins, soll die rechte gehirnhälfte mehr zu ihrem recht kommen.
bilder wirken, wenn man sich auf sie einlässt. jedenfalls wenn der künstler (fotograf) das entsprechende auge hat. und um augen geht es hier…

change my world, ursprünglich hochgeladen von Tatiana Cardeal
gesichter, vor allem augen erzählen da geschichten, die jedes schreiben blässlich, wenn nicht blass erscheinen lassen!
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Bilder, Foto, Fotografie, Gesellschaft, Inspiration, Leben, Menschen, Verschiedenes |
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25. Januar, 2008
Craig Venter, Genforscher: “Wer an einen übernatürlichen Schöpfer glaubt, kann kein guter Wissenschaftler sein.” Craig Venter zitiert damit, was viele Naturwissenschaftler denken, besser gesagt glauben.
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Agnostizismus, Atheismus, Christentum, Gesellschaft, Glaube, Leben, Menschen, Nachrichten, Naturalismus, Verschiedenes, Wissen | Getaggt: andre rosenthal, craig venter, genforschung, human genome project, künstliches leben |
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5. Januar, 2008
Was mich - und ganz sicher nicht nur mich - immer wieder nachdenklich macht, ist, wie wenig Vorbilder wir tatsächlich wahrnehmen. Oder sehen wir sie einfach nicht? Schauen wir da genauso weg, wie bei den Vorfällen, wo unser Einsatz tatsächlich und genau dann gefragt ist?
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Bücher, Christen, Christentum, Glaube, Heilige, Inspiration, Menschen, Religion, Österreich | Getaggt: Maria Loley, UNO-Hochkommissariat, Flüchtlinge, Flüchtlingshilfe |
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2. Januar, 2008
Das Vorwort zu “Der Gotteswahn“ wurde bereits hinreichend kommentiert. Wie sieht es in der Folge mit den zentralen Thesen eines (medial) führenden Vertreters des Atheismus aus?
Wir erinnern uns an die Gotteshypothese, die nach Richard Dawkins Grundvoraussetzung monotheistischer Religionen ist:
Es gibt eine übermenschliche, übernatürliche Intelligenz, die das Universum und alles, was darin ist, einschliesslich unserer selbst, absichtlich gestaltet und erschaffen hat (S.46). Weiters: Der abrahamitische Gott hat das Universum nicht nur erschaffen, sondern er ist ein persönlicher Gott, der darin oder ausserhalb davon (was immer das bedeuten mag) wohnt, und die unangenehmen Eigenschaften hat, auf die ich bereits angespielt habe (S.45/55).
Auf 534 Seiten macht sich der Evolutionsbiologe Dawkins eine Menge Gedanken zu dem Thema, wie sich die Existenz Gottes am wirkungsvollsten abstreiten, desavouieren und widerlegen lässt. Zu seinem Stil will ich mich an dieser Stelle nicht äussern. Fragen wir also: Zu welchen Schlüssen kommt Dawkins? Wie stehe ich als Theist zu diesen Schlüssen?
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Agnostizismus, Atheismus, Bücher, Christen, Christentum, Erziehung, Evolution, Gesellschaft, Glaube, Leben, Menschen, Naturalismus, Religion, Theismus, Wissen | Getaggt: Agnostizismus, alister mcgrath, Atheismus, benedikt XVI., critical realism, Der Gotteswahn, Evolution, francis collins, gott, historisch-kritische methode, kanonische exegese, kritischer realismus, natürliche selektion, Richard Dawkins, roy bhaskar, Theismus, theodizee, weltformel |
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