Archiv für den Monat September 2007

serie kleine werkstätte: dankbarkeit heisst offen sein…

in der stunde der barmherzigkeit hat bernward wunderbar ausgewählte texte zum thema dankbarkeit gesprochen.

jesus/gott/geist ist das licht. erst das licht lässt mich die früchte erkennen. die gute ernte, das leuchten in meinem leben. […unseren schmerz und unser versagen erleben wir auch ohne licht.]

dankbarkeit für jesus/gott/geist heisst – für ihn dasein, bereit und offen zu sein. das vertrauen zu jesus/gott/geist ist mein tun, mein lassen, mein erkennen.

was kann ich erkennen und erreichen auf meinem weg? der beginn ist immer das schwerste. ich beginne schlicht mit dem, was ich habe, was ich bin. ist es denn mehr geworden mit der zeit, in meiner zeit?

nicht viel kann ich festmachen, auf meinem weg. aber eines weiss ich sicher: immer wenn ich jesus/gott/geist in anderen menschen erkenne, sehe, treffe, ist es unglaublich beglückend. […sicher war er auch schon bei mir, und ich habe ihn nicht erkannt.]

maria, zeige uns jesus. lass uns christus schauen. jetzt und heute freue ich mich mit euch, ihr menschen, die ihr jesus, gott und den geist in euch tragt. der dreieinige gott beschütze euch, amen.

gut mit sich selbst umgehen – anselm grün

ANSELM GRÜNeinige büchlein von ANSELM GRÜN habe ich bereits mit mehr oder weniger interesse gelesen, beim obengenannten titel hat es schliesslich gefunkt (allerdings erst ab kapitel 4). wie gehe ich tatsächlich mit mir und mit anderen um? hier eine zusammenfassung dieses kapitels:

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Meisner und Reemtsma, Säkularismus und Religiosität

327 Postings in 2 Tagen, was sagt uns das?

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JAN PHILIPP REEMTSMAJan Philipp Reemtsma hat mit seinem in DerStandard wiedergegebenen Vortrag ganz klar einen Nerv getroffen. Hinzufügen darf ich, dass etwa 3-4 dieser postings als sachlich fundiert bezeichnet werden können, das entspricht ziemlich genau 1 Prozent aller Beiträge, der Rest fällt unter mehr oder weniger spannende Psychoduelle emotional übermässig belasteter Poster. Es ist Zeit für eine unaufgeregte Bestandsaufnahme gesellschaftlicher Kontexte. Nun aber zum Text:

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Zu Fuss nach Heiligenkreuz

Fußwallfahrt der Pfarre St. Othmar von Mödling nach Heiligenkreuz, am 23. September 2007″: Mit Jakobus auf dem Weg“.

WALLFAHRT HEILIGENKREUZ

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Beppe Grillo: Populist oder Premier?

„Ihr lebenden Leichen, ich reiße euch den Arsch auf!“ schreit Grillo auf der Bühne vor den Gegnern des Hochgeschwindigkeitszuges. „Sie wollen uns glauben machen, dass man 20 Milliarden Euro ausgeben kann, um 20 Minuten zu sparen! Um danach zwölf Stunden allein für die Strecke SalernoReggio Calabria zu brauchen! Ist es ein Fortschritt, wenn der Mozzarella mit 300 Stundenkilometern durch das Susa-Tal rast? Ist es ein Fortschritt, wenn Kartoffeln in Deutschland geschält, in Sizilien gewaschen, in Genua frittiert und in Deutschland verpackt werden?“

BEPPE GRILLO

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Virtueller Krieg der Kulturen: Ideologieschlacht am Bildschirm

Immer mehr Computerspiele dienen propagandistischen Zwecken:

„Egal, ob USA, Iran oder Hisbollah Der „Krieg der Kulturen“ ist in der digitalen Welt längst Wirklichkeit geworden. „Werte“, auf die es ankommt, werden mitgeliefert. Kampfbereite Spieler vor dem Computer können sich während der Ladezeiten einprägen, was wirklich wichtig ist: Loyalität, Ehre, Selbstlosigkeit und ein soldatischer Treueschwur auf die USA. „America’s Army“, das offizielle Computerspiel der US-Armee möchte mit Heeresidealen und scheinbar realistischen Eindrücken vom Leben in der Armee neue (echte) Soldaten kostengünstig rekrutieren. Kritiker werfen dieser Strategie offene Propaganda und Verminderung der Gewaltschwelle als Vorbereitung auf reale Gefechte vor.

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Nein und dreimal Nein! (Ralph Giordano)

Der vorliegende Text von Ralph Giordano stammt vom 1. Juni 2007 (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und ist bekannt. Allein seine Klarheit und Eindringlichkeit sind Anlass, ihn nochmals zu veröffentlichen. Ein engagierter Europäer, oder wie wohltuend Nebelscheinwerfer im Dunst der Standpunktlosigkeit sind…

RALPH GIORDANO

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luciano pavarotti, hommage an „big P“ !!!

LUCIANO PAVAROTTI

gäbe es den ausdruck charisma nicht, hätten wir ihn für „big P“ erfunden. luciano pavarotti galt als einer der größten opernstars des 20. Jahrhunderts, für mich ist er schlichtweg der sänger des letzten jahrhunderts.

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