Archiv für den Monat Juni 2008

…oder begeisterte Theologen beten um Bestätigung?

Bloggen wird erst dann gut, wenn es wenigstens den Hauch von Selbstironie oder Widerspruch zulässt. Kamenins Artikel „Verzweifelte Theoretiker bitten um Widerlegung“ (ein kurzer Verweis auf einen Artikel von Lawrence Krauss auf der Seite von Edge: The Third Culture) hatte etwas Anregendes für mich, allerdings nicht in Richtung lesen, wohl eher in Richtung beleuchten

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Euro 2008: Tore, Thesen und Tabus

Konflikte zwischen Männern und Frauen, Hass auf Schwule, existenzielle Deutungskämpfe – all das gibt es im Stadion. Fakt ist, dass für viele der Rasensport eine Art Lebensinhalt ist…

Der Sozialwissenschaftler Michael Rautenberg von der Technischen Universität Dresden erforscht, welche gesellschaftlichen Probleme sich im Fußball widerspiegeln und wie er die Alltagswelt vieler Menschen prägt. Rautenberg ist Co-Autor des Buchs „Doppelpässe – Eine sozialwissenschaftliche Fußballschule“.

ZEIT online: Sie untersuchen Fußball wissenschaftlich. Können Sie noch ganz entspannt Spiele ansehen?

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Euro 2008: Der Unterschied zwischen Schwein und Schweini haben

…ist nicht so schwer: Es ist der Unterschied zwischen rosa und rot.

DEUTSCHLAND hat Schweinsteiger und dieser holt sich die Rote Karte. Mit Schwein dagegen hätte man auch dieses Spiel gewonnen und bereits jetzt rosarote Aussichten auf den Viertelfinalplatz…

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Euro 2008: Was macht Petr Cech gerade in Wien?

Nun ist es offiziell, laut Mitteilung der A.P. Agentur: Mit Wirkung von Montag, dem 9. Juni 2008, ist Petr Cech auch im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft.

Für das Polen-Spiel am Donnerstag (12.6.) wäre Petr Cech damit für Österreich spielberechtigt. Aber die Fussballverbände beider Länder sind übereingekommen…

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Suhrkamp und die „dritte Kultur“

Kann denn Lernen, kann denn Wissen unschuldig sein? Spätestens seit Michel Foucault wissen wir: Nein.

2008 kommt nun der Suhrkamp Verlag ins Spiel und legt mit der „edition unseld“ eine neue Verlagsreihe vor, die für eine „dritte Kultur“ werben möchte. Auch hier soll nach Wegen aus den „Sackgassen des 19. Jahrhunderts“ gesucht werden…

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Burma: 1.3 Millionen Euro gegen die Gewalt, Avaaz arbeitet erfolgreich mit Mönchen für die Opfer

…und sie bewegt sich doch, die web community. Die engagierten Leute von Avaaz.org leisten tolle Arbeit – und die Internetgemeinde macht offensichtlich mit, wenn man sich die Aktionen und Ergebnisse ansieht.

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