Das Kreuz – eine Ansichtssache

Das Kreuz - zum Verkauf?

Das Kreuz - zum Verkauf?

Kontrovers ist ein schwaches Wort. Was seit etwa einer Generation gegen Kirche und Kreuz abgeht, daran haben wir uns gewöhnt. Oder sollte man sagen: Wir sind mittlerweile abgestumpft. Wollen wir auch gar nicht mehr realisieren, mit welch aggressiven Medien diese Kritik vorgetragen wird?

Die folgenden Bilder und Bildgestaltungen haben zu einer  Kreuzmeditation angeregt. Sie zeigt ein wenig auf, welche kraft- und auch schmerzvollen Gedanken mit dem Kreuz verbunden sein können. Stoff zur Überprüfung der eigenen Gedanken und Vorbehalte in Richtung Kreuz.

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I. Anerkenne ich die Geschichte des Kreuzes?

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Die Geschichte des Kreuzes beginnt vor vielen Tausend Jahren und findet vor knapp 2000 Jahren ihre Erfüllung. Wie sehr glaube ich an Jesus Christus, der für jeden einzelnen Menschen, aus allen vergangenen und künftigen Zeiten, am Kreuz gestorben ist?

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II. Erkenne ich das Kreuz nur schemenhaft?

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Wie fern ist mir die Geschichte des Kreuzes und seines Erlösers? Erkenne ich nur schemenhaft, welche Liebe der Herr geschenkt und wieviel Leid er auf sich genommen hat?

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III. Was hindert mich am Weg zum Kreuz?

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Wie sehr lasse ich mich aufhalten auf dem Weg zum Kreuz? Was hält mich ab von meinem Weg zu Christus? Weiss ich dass Jesus in jeder Strasse und an jedem Ort zu finden ist?

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IV. Welchen Platz hat das Kreuz in meinem Leben?

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An welchem Platz steht das Kreuz in meinem Leben? Hat es Platz gefunden in meinem Herzen? Ist es mein Baum des Lebens, auf dem sich alles gründet?

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V. Leuchtet das Kreuz in der Nacht?

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Was mache ich in Nächten dunkler Gedanken? Denke ich daran, dass das Kreuz immer leuchtet, auch in der dunkelsten Nacht? Versuche ich das Licht zu finden, auch in Zeiten des Unglücks?

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VI. Steht das Kreuz auch für abgrundtiefes Leiden?

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Wie stehe ich dazu, dass das Kreuz auch für unmenschliches Leid steht? Kann ich verstehen und annehmen, dass Jesus Christus diesen schmerzvollen Weg auch für mich und alle Menschen gegangen ist?

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VII. Sehe ich nach dem Negativ auch das Positiv des Kreuzbildes?

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Kann ich neben dem Leid des Kreuzes auch die Freude des Kreuzes sehen? Kann ich mich vom Negativ des Fotos bis zum Positiv des fertigen Bildes durcharbeiten? Sehe ich schliesslich den Baum des ewigen Lebens?

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VIII. In wessen Namen benutzen Menschen das Kreuz?

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Wie gehe ich damit um, dass Menschen im Namen des Kreuzes aufgrund ihrer Glaubenszugehörigkeit, ihrer Rasse und ihrer Geschlechtsorientierung in Unglück und Tod gestürzt wurden? Halte ich mich an die Menschen, die das Kreuz im Namen des einen und wahren Gottes leben?

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IX. Wie sehr wird das Kreuz von den Menschen missbraucht?

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Erkenne ich die Jünger des Todes, wenn sie mir ihre falschen Kreuze vorhalten? Vertraue ich so stark auf meinen Glauben, dass ich diesen Verwirrungen und Versuchungen widerstehen kann?

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X. Wieviel Blick auf das Kreuz ertrage ich?

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Ertrage ich den wahren und ganzen Blick auf das Kreuz Jesu Christi? Wie sehr schaue ich in meinem Leben einfach weg? Wie oft antworte ich nicht auf die Fragen meines Kreuzes?

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XI. Sehe ich das strahlende Licht um das Kreuz?

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Kann ich das einzigartig helle und strahlende Licht des Kreuzes erfassen? Suche ich Hilfe in der Kraft des Kreuzes und der Erlösung? Bringe ich diese Freude in meine Nachfolge Christi mitein?

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XII. Mache ich das Kreuzzeichen in meinem täglichen Leben?

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Wie gehe ich mit dem Kreuzzeichen in meinem Leben um? Erkenne ich die Kraft und die Freude, jeden Tag mit dem Zeichen des Kreuzes zu beginnen? Wie sehr setze ich die frohe Botschaft für die Liebe zu Gott und den Menschen ein?

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Über .kroski

Was bewegt mich? ".kroski" widmet sich der Auseinandersetzung Christentum kontra Humanismus. Diese ist mittlerweile zum bedeutsamsten Kulturkampf in unserer Gesellschaft geworden: Atheisten, Humanisten und Naturalisten treten immer schärfer gegen jede Form von Religion auf, und die Kirchen wehren sich zunehmend dagegen. Es geht also weniger um unsere christlichen Positionen in der Auseinandersetzung mit Islam und Judentum. Vielmehr ist es die Konfrontation zwischen dem "evolutionären" Humanismus einerseits und den Kirchen andererseits, die unsere Kinder beschäftigen wird. Da möchte ich meinen kleinen Teil dazu beitragen, christliche Werte glaubwürdig zu vertreten. Grüße aus einem spannenden Leben, .kroski

Veröffentlicht am 3. August, 2008 in Christen, Christentum, Gesellschaft, Glaube, Menschen, Religion und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 9 Kommentare.

  1. Das von Christus erwähnte Kreuz,
    Von dem Er sprach bei seinem irdischen Leibesleben und Wirken, vor den Toren Jerusalems und
    In den Provinzen Israels zu seinen Jüngern,
    ist die Scheidewand, die den alten, natürlichen und ungeistigen Menschen der Unwissenheit und Sünde trennt,
    von der Neuen Kreatur und Wiedergeburtschristen dieser Erde.

    Was Christus dann persönlich in seinem Fleisch,
    am Kreuz von Golgatha erfahren hat,
    Das Sterben und Tod des Fleisches,
    erfahren wir Christen und Nachfolger Jesu Christi,
    im allerheiligsten Glauben,
    der eine Gabe Gottes und eine Frucht des Heiligen Geistes ist.
    Römerbrief Kapitel 6,7,8,
    Apostel Paulus bezeugt das auch den Korinthern und schreibt:
    „Wir tragen allezeit das STERBEN des Herrn Jesu an unserem Leibe,
    auf dass auch das LEBEN des Herrn Jesu an unserem Leibe offenbar werde.
    2. Korintherbrief Kapitel 4, 10
    „Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch
    samt den Lüsten und Begierden. Galateer Kapitel 5,

    Das Kreuz Christi zu akzeptieren in seinem persönlichen christlichen
    Werden und Sein, hat einen auslöschenden Charakter der Gedanken und Tat- Sünden.
    Dies ist die wahre Erlösung des Menschen.
    die Christus dem Menschen vorgelebt hat und brachte,
    Darum der Aufruf an seine Jünger, zur Nachfolge Jesu Christi.

    Bei dem Erfüllen Gottes Heilsplan mit seiner Buße und Bekehrung,
    Nach der Gerechtigkeit, Prinzip und Norm Gottes, Matthäus Kapitel 3,
    folgt von Gott, ihm dem Bußfertigen, die Vergebung aller Sünden bis zu diesem Tag und Stunde,
    Dann folgt die Zubereitung durch den Heiligen Geist,
    gleich wie die Jünger die Zubereitung Jesu Christi erfahren haben.
    in der Handhabung des Kreuzes in der Nachfolge Jesu Christi.

    „Folge mir nach!
    1.Ist der Ruf des wahren Christus an seine Jünger und alle Menschen ergangen, auch an die, die bereits in dem einzigen von Christus getiftetetn Sakrament der inneren geistigen und göttlichen Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft leben.
    2. Willst du vollkommen sein vor Gott und zu deiner Herrlichkeit eingehen als ein Gerechter Gottes, „So gehe hin,verkaufe, was du hast, und gib es den Armen,
    (Nicht den „christlichen Mietlingen, falschen Propheten und anmaßenden, selbstberufenen Blindenleiter wie Christus sie alle nannte, sondern den Armen!
    „So wirst du einen Schatz im Himmel haben, UND KOMM, FOLGE MIR NACH!
    Matthäus Kapitel 19,21 nach der Apologie des Autoren u.Verfasser.

    Alle sind Feinde des Kreuzes Christi schreibt Paulus,
    die das Kreuz Christi ablehnen und weiter,
    in den Sünden der Welt und des eigenen Fleisches leben.

    Nur an den Christen ist nichts Verdammlichtes
    Schreibt Paulus den Römern im Auftrag des Heiligen Geistes,
    „Die nicht nach dem Fleisch wandeln und leben,
    SONDERN nach dem GEIST. Römer Kapitel 8,1-4

    Wer darum Christus in seinem Innern und Bewusstsein,
    Als Geist und Leben anerkennt und,
    IHM folgt in allem was Er zu seinem Zustand spricht,
    Wird auch das Kreuz Christi an erkennen und alle Sünden der Welt,
    UND des eigenen Fleisches mit seinen Lüsten und Begierden,
    VERLEUGNEN und KREUZIGEN so, dass sie nicht mehr getan werden.
    Johannes schreibt im gleichen Geist des HERRN:
    „Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht mehr,
    denn sein Same(Gottes Same und Gen) bleibt bei ihm,
    und kann nicht mehr sündigen, (Lügen, Betrügen, Heuchlen, Notlügen etc.
    denn er ist von Gott geboren.
    „Wer Sünde verübt und tut, der ist vom Teufel,
    denn der Teufel sündigt von Anfang der Weltzeiten,
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
    dass Er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannesbrief Kapitel 3, 8-9

    An der Entscheidung des Menschen liegt es nun,
    wem er leben und dienen will in Zukunft und Ewigkeit!

  2. Hartmut Slomski

    Das Problem mit dem Kreuz ist doch wohl eher, daß ständig danach gestrebt wird, es anderen aufzudrängen! So sind es doch in Deutschland neben Priestern, Bischöfen und Kardinälen immer wieder Politiker aus den Reihen sich mit dem Attribut „christlich“ selbst beweihräuchernder Parteien (CDU, CSU, PBC, CM, etc.), die ständig fordern Kreuze in Schulen, in allen öffentlichen Gebäuden, in Kindergärten oder anderswo aufzuhängen. Auch in Einrichtungen, die nicht in kirchlicher Hand sind. Was würde aber wohl geschehen, wenn nun im Gegenzug Satanisten überall Pentagramme aufhängen würden?

  3. Lieber Slomski.
    1. Wir Wiedergeburtschristen reden und schreiben von Anfang der urchristlichen Gemeinde Gottes und Christi von dem Kreuz, das Christus vor seiner Kreuzigung
    erwähnte gegenüber seinen, von Ihm berufenen Jüngern und Aposteln.
    2. Dieses WORT,Evangelium und Theologie vom Kreuz ist eine Torheit bei den Menschen, die verloren werden,UNS aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.
    3. Allein in diesem Kreuz Christi, liegt des Menschen und Christen, seine vollkommene ERlösung, Reinigung und Heiligung bis zur Vollkommenheit in Christus, der im Geist und Namen des Vaters, die Vollkomenheit des Menschen vor Gott forderte in der Bergpredigt.
    4. Allein durch dieses Kreuz Christi und allerheiligsten Glauben, der eine Gabe Gottes und eine Frucht des Heiligen Geistes ist, SIEG über Sünde, Tod und Teufel und sind lebendig für Gott und mit Christus, auferstanden von den Toten.
    Römerbrief 6. Kolosserbrief 1-4 u.v.a.
    *************************************************************
    Nirgens und niemals hat Christus seinen Jüngern und Menschen gesagt:
    „Wartet ihr Sünder, Kinderschänder, Lügner, Notlügner, Hurer, Eherbecher, Verleumder, Gottes- Wort Fälscher, Theologie- Gottes- Fälscher, etc.
    Bis man mich in Jerusalem gekreuzugt hat, dann braucht ihr nichts mehr zutun, und alle eure weltlichen und fleischlichen Lüsten und Begierden, sprich Sünden Alle,
    Werden euch vergeben werden und ihr werdet einziehen mit Pauken und Trompeten in das Reich Gottes?
    Hat Jesus Christus, oder einer seiner Jünger so etwas Gotteslästerliches gepredigt ?
    SONDERN: „Gehe hin und sündige nichtmehr, auf dass dir nichts ärgeres widerfahre!
    *********************************************************
    1. Würden die anmaßenden und selbsterwählten Päpste , Bischöfe ,Priester, Pastore und Prediger der weit über 600 verschiedenen und bereits von Gott abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten „Heute“, wie zu Zeiten der Urchristen,z.B. Apostel Paulus, mit ihren Händen arbeiten, wie Gott es auch geboten hat, auf dass sie haben zu geben dem Dürftigten und Gott zur Ehre gereichen. dann hätten sie das Kreuz Christi wahrlich erkannt und auch anerkannt v or Gott und seinem Christus, und selbst aufgenommen und getragen in der Nachfolge Jesu Christi.
    Allein dieser Kreuz Christi, offenbart die Kraft Gottes im Menschen, auf die der Mensch sich verlassen soll und nicht, auf Menschen-Worte und Menschen-Weisheit. 1. Korinther 2, 4

    Christus spricht zu seinen Jüngern:
    „Wenn ein (geistig) Blinder, den anderen geistig Blinden leitet, so fallen sie beide in die Grube,Grube der Verdammnis!
    Gott hat weder in seiner ersten Gemeinde, unter dem Voklk Israel,
    das Wort und die Predigten der falschen Propheten bestätigt noch kommentiert,
    Gleich so spricht Christus HEUTE,
    Wird ER NICHT, die Predigten und Worte der „Mietlingen,Blinde Blindenleiter, falsche Propheten, Wölfe im Schafspelz und Antichristen“ bestätigen noch kommentieren,
    Denn das Urteil Gottes im Gesetz steht fest über die, die aus der Lehre und Theologie des lebendigen Gottes und Seinem heiligen Namen, ein Gewerbe und Krämerladen gemacht haben.
    Biespiele?:Siehe Judas den Verräter, den Christus einen Dieb und Teufel nannte.
    Simon der Zauberer in der Apostelgeschichte, der von Petrus die Macht haben wollte, den Heiligen Geist zu verkaufen für den irdischen Mammon an seine Kunden.

    2.

  4. @Slomski
    Wer von uns hat nun die Fakten nicht ganz beisammen? Bekannt ist jedenfalls, dass Politiker in kürzer werdenden Abständen fordern, die seit langer Zeit in Schulen hängenden Kreuze abzuhängen, nicht umgekehrt.

    Gute Idee, diesen „Anti-Kreuz-Kampagnen“ als flankierende Strategie die Aufhängung von Pentagrammen zur Seite zu stellen ;-) . Aber auch das ist schlicht Unsinn, denn es geht nicht um Pentagramme.

    Es geht um „kreuzfreie“ öffentliche Räume, genauer gesagt um die Entrümpelung aller öffentlicher Räume von jeglicher religiöser Symbolik.

    Muss ich jetzt auch noch erklären, warum? Weil laut naturalistischem oder auch evolutionärem Humanismus jegliche Religion Aberglaube und damit Verdummungsreste aus Vor-Aufklärungs-Zeiten darstellen, die beseitigt, eliminiert, abgetötet werden müssen. Damit soll der Vergewaltigung (der Missbrauch) von Kindern durch christliche Eltern oder Religionslehrern langsam aber sicher der Riegel vorgeschoben werden.

    Bevor auch nur irgendjemand auf die Idee kommt, das abzustreiten, rege ich dringend an, die angesprochenen Humanismus-Manifeste genau zu lesen. (nat, Humanismus = Paul Kurtz, evol. Humanismus = Schmidt-Salomon). Die Ausdrücke Aberglaube, Irrlehren und Kindesmissbrauch stammen aus den genannten Manifesten.

    Noch Fragen?

  5. Hartmut Slomski

    Das ist aber nicht ganz richtig, daß Politiker fördern, Kreuze abzuhängen, denn vor nicht allzu langer Zeit hat ein Gewisser Edmund Stoiber das genaue Gegenteil gefordert. Und erst vor kurzem sind die Grünen in Bayern von der Forderung, die Kreuze abzuhängen, zurückgetreten. Offenbar in der Erwartung, daß die CSU dort bei der nächsten Wahl durch den Einzug der Linken ihre Mehrheit verliert, es aber für Rot-Grün auf keinem Fall reichen dürfte, da die SPD sogar noch stärker Wähler verliert, dann als Mehrheitsbeschaffer ffür die CSU zu dienen. Denn gleiches ist ja bereits in Hamburg geschehen, als die FDP als Mehrheitsbeschaffer für die CDU ausfiel und die Grünen einsprangen.
    Und was den immer weiter fortschreitenden religiösen Fundamentalismus betrifft, so bietet doch auch hierfür gerade Edmund Stoiber das Musterbeispiel, denn dieser hatte doch vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls gefordert, den „Gotteslästerungsparagrafen“ zu verschärfen! Mit anderen Worten: wenn ein Christ einen Atheisten diesbezüglich anzeigt, dann soll dem Atheisten der Prozeß gemacht werden, er soll in den Knast wandern. Und auch da zeigt sich mal wieder die Ungleichbehandlung! Denn was geschieht z.B. wenn ein Asatru-Neopaganist einen Christen anzeigt, weil dieser gegen Wotan oder Odin gelästert hat? Wahrscheinlich doch wohl nichts! Oder was ist, wenn ein Pfarrer von der Kanzel gegen den Teufel wettert, er daraufhin von einem Satanisten angezeigt wird? Auch nichts! Denn es gibt ja im Gegenzug dafür keinen „Satanslästerungsparagrafen“, und den will ja wohl mit Sicherheit kein einziger Politiker einführen! Wo bleibt denn da die Gleichbehandlung?

  6. Wen kannst du anführen, der eine Offenbarung Wotans oder Odins bezeugt?

    Wo ist die Bibel Wotans oder Odins, die die die Schöpfung des Universums, ein Opfer (Wotans oder Odins) der Liebe am Kreuz, und die Erlösung aller Menschen verheisst?

    Auf diese einfachen Infragestellungen, deren positive Beantwortung der Problematik zur Gleichbehandlung etwas Substanz gegen könnten, gibt es keine validen Antworten.

    Die Frage der Gleichbehandlung stellt sich erst gar nicht.

  7. Hier mein Kommentar
    http://brightsblog.wordpress.com/2008/09/15/schwulenbashing-blaublutig-und-katholisch/#comment-26230

    In dem ich einen wesentlichen Grund nenne, den sich beide Kirchen gleicherweise selber eingehandelt haben. Warum auch ich mein Kreuz mit dem Kreuz habe.

    Das Kreuz Christi ist nur von der Auferstehung her verständlich und sonst gar nicht. Erst wenn ich kapiert habe, dass der Tod und das Leiden schon in diesem Leben nicht das letzte Wort haben, kann ich mich wirklich als erlöster Mensch sehen und danach leben.

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