Keine Liebe ohne Feuer. Brennt denn ein Feuer in uns?

Keine Liebe ohne Feuer

Keine Liebe ohne Feuer

Brennt ein Feuer für Gott in uns? Zwei Bibeltexte zum letzten Augusttag stellen uns drängende Fragen zur inneren Kraft unserer Überzeugungen, und auf BETE ZU JESUS! werden wir konkret daran erinnert.

Aber der Reihe nach, beginnen wir…

…mit der Lesung (Jeremia 20):

7 Du hast mich verführt, HERR, und ich habe mich verführen lassen; du hast mich gepackt und mir Gewalt angetan. Nun spotten sie immerzu über mich, alle lachen mich aus. 8 Denn sooft ich in deinem Auftrag rede, muss ich Unrecht anprangern. »Verbrechen!«, muss ich rufen, »Unterdrückung!« Und das bringt mir nichts als Spott und Hohn ein, Tag für Tag.
9 Aber wenn ich mir sage: »Ich will nicht mehr an Gott denken und nicht mehr in seinem Auftrag reden«, dann brennt dein Wort in meinem Innern wie ein Feuer. Ich nehme meine ganze Kraft zusammen, um es zurückzuhalten – ich kann es nicht.
Viele kennen das Gefühl, wenn wir im Namen des lebendigen Gottes reden, aber nur Unverständnis finden. Dann kommt der Punkt, wo wir denken, wir lassen es einfach. Und das ist der vielleicht entscheidende Moment: Welches Feuer brennt wirklich in uns?
Im Evangelium desselben Tages heißt es (Matthäus 16):

Die erste Ankündigung von Jesu Leiden und Auferstehung:

21 Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, wie er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen.
Kein Zweifel, die Jünger Jesu hatten lodernde Feuer in ihren Herzen. Petrus beispielsweise will seinen Meister auf der Stelle vor diesem Schicksal bewahren – aber Jesus weist ihn zurück.
Wie sieht unsere Nachfolge Jesu aus, wie steht es um unseren Glauben zu Christus? Ich für meinen Teil will den Herrn um mehr Feuer bitten: Um die Liebe zu ihm und seiner Botschaft, um seinen Beistand im Leben mit den Nächsten, um seine Leidenschaft für die Gerechtigkeit unter uns Menschen.

Ganz konkret, darum bitte ich am 2. und 3. September im Rahmen eines Wochengebets, das auf BETE ZU JESUS! zu finden ist.

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Bild: Florinda Ke Sophie, meinekleine.at, kein copyright

Über .kroski

Was bewegt mich? ".kroski" widmet sich der Auseinandersetzung Christentum kontra Humanismus. Diese ist mittlerweile zum bedeutsamsten Kulturkampf in unserer Gesellschaft geworden: Atheisten, Humanisten und Naturalisten treten immer schärfer gegen jede Form von Religion auf, und die Kirchen wehren sich zunehmend dagegen. Es geht also weniger um unsere christlichen Positionen in der Auseinandersetzung mit Islam und Judentum. Vielmehr ist es die Konfrontation zwischen dem "evolutionären" Humanismus einerseits und den Kirchen andererseits, die unsere Kinder beschäftigen wird. Da möchte ich meinen kleinen Teil dazu beitragen, christliche Werte glaubwürdig zu vertreten. Grüße aus einem spannenden Leben, .kroski

Veröffentlicht am 31. August, 2008 in Christen, Christentum, Glaube, Menschen, Religion und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. mich bewegt die heutige Stelle aus dem Buch Jeremija auch sehr;
    es braucht mehr Feuer; in mir, in uns allen; aber das Feuer wird mehr, je mehr ich es wage, zu teilen; Feuer unterm Glassturz, (und mag er noch so fromm aussehen, stirbt….
    das Feuer des Glaubens mit anderen zu teilen, war immer riskant, ja sogar zuweilen lebensgefährlich- das sagt schon Jeremija,
    aber ohne Risko geht da gar nichts,
    no risk-no fire
    no risk-no faith
    no risk-no life……….

  2. Danke Georg, für Deinen Kommentar.

    „aber das Feuer wird mehr, je mehr ich es wage, zu teilen; Feuer unterm Glassturz (und mag er noch so fromm aussehen) stirbt….“

    Wie recht Du hast, ich versuche mich immer öfter damit zu konfrontieren, dass etwas zu teilen die beste Lebensform ist…

    …neben den täglichen Anforderungen gegenüber den Menschen meiner Umgebung versuche ich dies auch über das Gebet:

    Konkret in zwei Gebetskreisen; einen besuchen meine Frau und ich in Wien (www.loretto.at), und den anderen haben wir als Gebetsblog (praytojesus.wordpress.com) ins Netz gestellt.

    Lassen wir uns überraschen, wie sich das Leben weiter entwickelt, hoffentlich gemeinsam mit vielen feurigen Seelen ;-)

    Grüße,
    Stefan „.kroski“

  3. Christus, hat ein Feuer zu seiner Zeit angezündet,
    dessen Auswirkungen wir noch heute spüren aufgrund,
    des Geistes Gottes und seines Vaters, der Ihn gesandt hat auf die Erde,
    mit einer Theologie/Gotteslehre, die auch nur im Heiligen Geist,
    von Gott berufenen, zubereiteten und erwählten Geistes-Träger und Inhaber.

    Wenn wir heute Gott, seinem Christus und dem Heiligen Geist
    gehorsam werden, auf IHn hören und tun was Er uns,
    in der Tiefe unserer Seele befiehlt,
    Dann wird es uns heute, auch möglich sein,
    ein Geistes- feuer der Begeisterung für Gott, Jesus Christus,
    UND seiner eigenen Erlösung, Gerechtigkeit, Heiligung und Weisheit Gottes,
    Durch den Heiligen Geist zu erzielen auf Erden.
    Besitzen geht über Lippen- Bekennntis!

  4. Einer hat uns angesteckt mit dem Feuer der Liebe
    einer hat uns aufgeweckt und das Feuer brennt hell.

    War mal ein tolles Lied beim Jugendkreuzweg.

    @ Peter ich lade Dich ein Deinen ganzen Besitz im Feuer der Liebe Gottes verbrennen zu lassen, dann wird es auch in deiner Seele hell.

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