Christen Bashing (Thema beschränkter Humanismus)

Nur zeigen oder lieber verstehen?

Auf den (Blick-)winkel kommt es an!

Dieses scheinbar nicht sehr aufregende statement ist auf dem Brights blog zu lesen –

und doch zeigt es das ganze Elend der Hatz auf sogenannte „Weichspül-Christen“:
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„Notwendig für eine sinnvolle Definition dieser Religion ist der Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes, an Himmel und Hölle und an die Bibel als von Gott geschriebenes, diktiertes oder inspiriertes Buch…. Wer das nicht glaubt, ist kein Christ…“

Da ist sie also wieder, die Intelligenzija, die an Klischees klebt, wie der Honig am Löffel…

Es ist nicht nur recht langweilig, sondern schlicht nicht auf der Höhe der Theologie und Bibelwissenschaft, die Begriffe Himmel und Hölle als zentrale Glaubensbegriffe in der Nachfolge Christi zu zitieren…

Jesaja bis Johannes der Täufer haben es verkündet, und Jesus von Nazareth hat es erfüllt:

Wir Menschen stehen in der vollkommenen Freiheit, den Schöpfer und die Menschen zu lieben mehr als uns selbst, und zudem stehen wir in der Gnade des Herrn.

Himmel und Hölle als Termini einer 3-Welten-Theorie (Himmel-Erde-Hölle) sind Bilder einer vorwissenschaftlichen Welt. Haben der Vatikan oder die protestantische Kirche oder der Islam oder maßgebliche Rabbis gegen „den aktuellen Turm zu Babylon“, sprich CERN, protestiert?

Himmel oben, Hölle unten, Erde als Zentrum des Universums – schämt euch, Brights und Naturalisten und Atheisten und Schmidt-Salomon und Dawkins, wenn ihr Christen aufgrund mittelalterlichen Vokabulars in die Pfanne zu hauen versucht.

Klar, dieses Vokabular wirkt nach, und die Begriffe gibt es noch. Aber werdet ihr, wenn die ICE’s eines Tages mit neuen Achsen fahren (die natürlich immer noch Achsen sein werden), immer noch die alten Achsen zitieren?

Die radikale Wende, die vor 2000 Jahren durch Jesus von Nazareth vollzogen wurde, heißt: Wir stehen in der Freiheit, Gott und die Menschen zu lieben, mehr als uns selbst.

Viele scheitern daran. Viele Christen sind daran gescheitert, und scheitern weiterhin daran. Das ist schmerzliches Faktum, keine Frage. Ähnlich unangenehm zu akzeptieren wie manche technischen Errungenschaften, egal ob biochemische oder Kernwaffen, und deren unmenschliche Anwendung.

Und deshalb (also aufgrund ihrer besonders hohen Ansprüche, die empirisch-logisch zu vermehrtem Scheitern führen) soll ich die christliche Lehre als überholt und fortschrittsfeindlich abschreiben? Weil sie so anspruchsvoll ist? Vielleicht gar, weil sie Wissenschaft zu akzeptieren gelernt hat?

Weil sie Gemeinschaft (Gesellschaft und Familie) zuweilen über das Glück des Einzelnen stellt? Weil sie (aufgrund von Gottes- und Nächstenliebe als höchstem Gut) den Wert des Lebens so beurteilt, dass Abtreibung und begleiteter Suizid Mord an geschenktem Leben darstellen? Weil das uneingeschränkte Glück des Individuums nicht in jedem Fall als Primat des Menschenlebens gut geheißen wird?

Da kann man ohne weiteres zum Schluss kommen, die Hatz gegen den christlichen Glauben folge doch sehr intoleranten Mustern.

Gerne will ich das gute Ende der Geschichte nicht auslassen: Auch wenn es ein vielfaches Scheitern von christlichen Bemühungen gibt, so ist eine (übermenschliche) Aussicht immer präsent: die Gnade des liebenden Gottes.

Das ist kein platter Ausweg, sondern beinharte Verkündigung:

Mit keinem noch so guten Werk im Rahmen unseres irdischen Lebens lässt sich diese Gnade „verdienen“, denn sie liegt einzig und allein im Ermessen Gottes.

Das nächste Missverständnis folgt auf dem Fuß, denn aus der Gnadenbotschaft folgt natürlich nicht, dass der Mensch sich seine guten Werke sparen kann. Paulus von Tarsus, der leidenschaftliche Apostel, bringt es auf den Punkt:

Denn in Christus Jesus kommt es … darauf an, den Glauben zu haben, der in der Liebe wirksam ist. (Gal 5,6)

Da haben wir ihn wieder, den gewaltigen und gleichzeitig so attraktiven Anspruch, dem Respekt vor Schöpfer und Schöpfung unser Handeln in Liebe folgen zu lassen.  D a s   i s t   s c h w e r !

Schwerer jedenfalls, als sich von Dawkins und Schmidt-Salomon bestätigen zu lassen, dass die wahren Ziele „Glück und Freiheit des Individuums“ heißen…

Worin unterscheidet sich also das Kernchristentum von einem Humanismus nach Schmidt-Salomon? Durch Himmel und Hölle? Durch Sünde und Teufel?

Mitnichten. Es unterscheidet sich durch das Akzeptieren eines Schöpfers. Das tut nicht weh, sondern bringt Fröhlichkeit im Alltag, und Achtung gegenüber den Wundern der Natur, die im übrigen von der Wissenschaft täglich weiter erforscht und aufgezeigt werden.

Und es unterscheidet sich durch die Liebe zum Nächsten, die grösser sein soll, als die Liebe zu uns selbst. Das allerdings tut manches mal weh, ergibt aber in the long run eine tiefe Freude am Leben, an den Menschen, an der Schöpfung.

Diese Auslegung ist „100 pro“ bibelkonform, werden doch diese beiden Leitsätze als die höchsten genannt.

Er (Jesus) antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. (Mt 22,40)

Und bitte nicht vergessen: Christen sitzen in keinem exclusiven Club, sondern die beschriebenen guten Nachrichten richten sich an JEDEN Menschen.

Ich freue mich auf Reaktionen, warum eine Botschaft, die etwas mehr Mühe, aber unendlich mehr Freude als Humanismus und Atheismus bringt, so bekämpfenswert sein soll.

Bild: flickr.com, dasjabbadas, zum nicht-gewerblichen bloggen freigegeben

Über .kroski

Was bewegt mich? ".kroski" widmet sich der Auseinandersetzung Christentum kontra Humanismus. Diese ist mittlerweile zum bedeutsamsten Kulturkampf in unserer Gesellschaft geworden: Atheisten, Humanisten und Naturalisten treten immer schärfer gegen jede Form von Religion auf, und die Kirchen wehren sich zunehmend dagegen. Es geht also weniger um unsere christlichen Positionen in der Auseinandersetzung mit Islam und Judentum. Vielmehr ist es die Konfrontation zwischen dem "evolutionären" Humanismus einerseits und den Kirchen andererseits, die unsere Kinder beschäftigen wird. Da möchte ich meinen kleinen Teil dazu beitragen, christliche Werte glaubwürdig zu vertreten. Grüße aus einem spannenden Leben, .kroski

Veröffentlicht am 26. Oktober, 2008 in Atheismus, Christentum, Ethik, Glaube, Humanismus, Religion und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 13 Kommentare.

  1. Ganz einfach: „Die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“ (Joh 3,19)
    Ich denke, sie erhoffen sich von Egoismus mehr als von Nächstenliebe.

    Du hast Recht, dass Jesu Botschaft mehr Freude bringt, aber wer das nicht selbst erlebt, kann es wohl kaum begreifen. Und zugegeben, die Christenheit gibt auch nicht immer das beste Bild ab, so dass es nicht einfach ist, das zu glauben. Damit will ich ihnen keine Ausrede liefern, aber ich muss versuchen, mehr Verständnis und Geduld für sie übrig zu haben.

  2. Kroski oder besser lieber Stefan

    „(Himmel-Erde-Hölle) sind Bilder einer vorwissenschaftlichen Welt. “

    und Sartre sagt : Die Hölle, das sind die anderen.“ Diese Idee sollte zu mindestens mit in die Überlegung von Gott und den Menschen mit einbezogen werden.
    Zum Glück soll ich auch meine Feinde lieben, ein anscheinend vergessenes christliches Gebot. Oft ist der Mensch sich selber der größte Feind.

    Solange wir mit der aufgeschwatzten Glaubens – und damit Lebenslüge leben müssen, wie mir der Heilige Geist erklärt wurde:
    „Die Liebe zwischen Gott Vater und Gott Sohn ist so groß, dass daraus eine eigene Person wird“
    solange werden wir uns weiter Egoismus etc. vorwerfen, weil mit dieser Definition die Frau völlig heraus fällt und eine solche Ignoranz ergibt eine massive Wut und diese Wut macht dann dem schwachen Geschlecht der Männer eine solche Angst, dass sie nichts weiter können als ignorieren.

    @ Philip
    solange Du etwas musst, wirst Du immer Ausreden finden, es nicht zu tun. Die Liebe ist ein Kind der Freiheit. Es ist ja auch interessant, wie schnell Dir die Geduld ausgeht. Aber mach Dir nix draus „Gott wird Dir verzeihen es ist sein Job.“ Meine Versuche in Deine finstere Seele mehr Licht zu bringen sind ja kläglich gescheitert.

  3. Naturalisten zu Jüngern Jesus machen

    Ich versuche oft den Brights oft klar zu machen, dass sie in ihrer naturalisitischen Welterklärung genau das in Händen hochhalten, was Papst Benedikt XVI. „schöpferische Vernunft“ nennt und als biblischen bzw. historischen Jesus beschreibt. (Wie unter http://www.theologie-der-vernunft.de beklagt, jedoch trotzt seines Paradigmenwechsels im metaphysichen Dunkel bzw. die Welt im Glauben lässt es ginge um einen Gottmenschen.)

    Ob der naturphilosophisch erfalasste Logos allen Lebensflusses (heute sagen wir Evolutionslehre), den antike Glaubensaufklärer als Gottessohn sahen – nicht Ersatzgott an den man glauben muss, sondern lebendiger Logos auf den der Glaube gründet – auch Grundlage der hier stattfindenden Theologie ist???

  4. @ gerhard,

    merkwürdig, was soll eigentlich überall der aggressive Versuch der Missionierung?

    Reicht denn eigentlich nicht der Glaube eines anständigen Christen, dass der Mensch göttlich und okay ist?

    Was ich die Brights frage, welchen Sinn ihre Diskussionen ergeben und was sie damit erreichen wollen? Mir ist relativ schnuppe was ein Mensch glaubt, solange wir konstruktiv an der Lösung bestimmter Probleme und Anliegen arbeiten können. Sobald es da Blockaden gibt, ist es notwendig nach dem Glauben des Einzelnen zu fragen, um die Blockaden für eine menschlichere und friedlichere Welt zu beheben.

    Dafür muss ich aber mit der Voraussetzung an den Menschen herangehen, dass er es gut meint.
    Ab dem Moment wo Du versuchst mich mit dem Papst auf eine Linie zu bringen, wirst Du allen Widerstand bei mir mobilisieren und wir werden nie auf einen Nenner kommen. Ab dem Moment wo Du mir wieder sagst: „Ja Du bist göttlich und okay!“ können wir gemeinsam etwas gutes schaffen.

  5. Nein nicht Missionierung: Denkanstöße auf der Suche nach Wahrheit

    Da ich mich oft bei den Brights bewege, kann ich verstehen, was sie umtreibt. Was heute als Glaube hingestellt wird – leider oft auch hier zu lesen ist – ist zum Schwachsinn geworden. Genau dagegen weden sich die Brights mit einem missionarischen Eifer: Dem Schöpfer sei Dank!

    Doch die Lösung der Weltprobleme setzt nach meiner Analyse der Geschichte ein Selbst- bzw. Weltverständnis voraus, in dem der Einzelne seinen schöpferische Sinn, seine Verant-wort-ung im Gesamten – gegenüber eine letztlich personalen schöpferischen, selbst undefinierbaren Instanz -sieht. Allein das Wissen und gegenseitige Ermahnen ist vergebens, wenn der mündig moderne Mensch nicht zeitgemäße Verant-wort-ung versteht. Doch in dem, was heute oft als Theologie verzapft wird, pure mysteriöse Schriftlehre bleibt, st das nicht zu machen.

    Wenn ich mich auf den Papst berufe, dann geht es mir um eine Wahrheit, die vor 2000 Jahren lebendig und in Jesus personifiziert war. Was der Wissenschaftler Prof. Ratzinger als „schöpferische Vernunft“ (biblisch, geschichtlichen Jesus) nachweist lässt sich zeitgemäß wahrnehmen und wird den mündigen Menschen in begeisterte Verant-wort-ung nehmen.

    Nein, göttlich bin ich nicht. Aber um sich echt „schöpferisch“ zu verhalten, benötigt der Menschen mehr, als gegenseitige rein humanistiche oder religiös aufgeladene Moralisation, sondern kreative=schöoferische Weiterentwicklung: ein mündiges Verständnis ist möglich.

    Das ist keine Missionierung im bekannten Sinne:
    Wie unter „www.theologie-der-vernunft.de“ versucht zu verdeutlichen, können wir die offenbarende Vernünftigkeit und schöpferische Sinngebung allen evolutonären Werdens selbst verstehen: Dem Schöpfer sei Dank.

  6. @ gerhard,
    ich halt es im Kopf nicht aus. Das kann doch nicht wahr sein. Kannst Du mit bitte sagen, warum es in Gen.1,27 steht: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ und warum glauben die Christen, dass Gott Mensch wurde?

    Damit wir uns von idiotischen und verdrehten Gesetzen der Kirche unterdrücken lassen und uns ständig widersprechen?

    http://rotegraefin.wordpress.com/2008/09/22/an-die-eminenzen-ratzinger-und/

    Viel Elend in dieser Welt kommt daher, dass wir uns gegenseitig und wie Du gerade selber, diese göttliche Würde absprechen. Dies gibt eine regelmäßige Verunsicherung und Verwirrung. Karl Rahner sagt : „Der Christ der Zukunft ist Mystiker oder keiner mehr.“ Ein Mystiker ist eine Person, die die Einheit mit Gott bewusst lebt den anderen ist es nur noch nicht bewusst. Deswegen sind sie aber trotzdem kreativ.

    Zur Zeit leben wir noch in einer verrückten Situation, wo jeder den anderen von seiner Sicht überzeugen will, anstatt zu akzeptieren, dass es viele unterschiedliche Sichtweisen, von ein und der selben Sache gibt. Aber
    „Für jeden der denkt, dass die Sünde möglich sei, ist die Welt vor der Liebe sicher.“

  7. OK: der Schöpfer, schuf den Menschen als sein Abbild…

    Genau das ist doch mein Thema: Doch es geht nicht darum, den Menschen „göttlich“ zu machen“ oder als „göttlich“ sehen, was immer dieses göttlich auch sei. Meist einem vorgesetzten oder persönlichen einem Gottesbild, das wir uns backen. Es geht darum den Menschen zum schöpferischen=kreativen, hervorbringen, zukunftsgestaltend Wesen werden zu lassen. Dazu hat er Männer und Frauen wachsen lassen. Er hat uns Verstand und Gefühlt gegeben.

  8. OK: Genau darum geht es: den Menschen zum Mitschöpfer zu machen

    Doch nicht den Menschen „göttlich“ zu machen, ihm ein „göttliches Licht“ aufzusetzen – was immer dieses göttlich auch sei, meist selbstgebacken – sondern ihm das Licht einer im kosmischen Geschehen real wirksamen schöpferische Vernunft leuchten zu lassen, damit er sich anders verhält, als wir es beispielsweise heute beim Zusammenbruch des Kapitalismus beklagen. Die neue Weltordnung, nach der überall gerufen wird, ist nicht mit Mystik zu machen, sondern mit einem rationalen Montheismus, der mündig verstanden, nicht von der Kirche diktiert wird.

    OK: Es gibt unterschiedliche Sichtweisen, aber im Grunde nur eine Wahrheit, die die Welt bewirkt, die es als kreatives=schöpferisches Wesen zu verwirklichen gilt.

  9. Hallo Gerhard,

    ich gratuliere Dir: Du bist ganz dicht dran, schrammst aber noch haarscharf dran vorbei.

    Kannst Du für Dich annehmen, dass Du göttlich und ok bist?

    Wenn Ja, dann ist alles paletti, wenn Nein warum nicht?

    Wenn es für Dich stimmt, warum dann für andere nicht?

    Wenn es für Dich nicht stimmt, warum musst Du es dann anderen auch absprechen?

  10. Frauenaltersarmut ist christlich! Was denn sonst?

  11. @rotegraefin,

    ich bin mir nicht sicher woran ich vorbeischramme. Ich befürchte aber, nicht da, wo ich aufgrund meiner Gewissheit über den den eigentlichen Grund christlichen Glaubens hin will: Realer, ganz natürlicher kreativer=schöpferischer Vernünftigkeit, wie sie mir z.B. Evolutionsbiologen derzeit noch verkürzt beibringen, in kollektiver Umsetzung (ökologischer, globaler, Zukunft gestaltender… Verhaltensweise) befähigt durch den gemeinsamen Kult.

    Für kreativ=schöpferisch im Denken halte ich mich. (Ob das für Dich göttlich ist?) In meinem Verhalten bin ich noch weit von echt schöpferischer Vernunft entfernt. Hierzu bedarf es mehr als die kognitive Einsicht des Einzelnen. Doch ich bin sicher, dass ein aufgeklärter kollektiver Kult, der auf genau die „schöpferische Vernunft“ gründet, die bei der päpstlichen Bezugnahme (als biblischer und historischer Jesus) noch im metaphysichen Dogma bleibt, auch mich befähigen wird, mich in ihrer Verant-wort-ung zu verhalten.

  12. Hallo gerhard,

    sorry ich bin ziemlich pingelig. Es geht um die Wortwahl, da ich begriffen habe, dass Du bei dne Brights weiter schreibst. Also missionarisch tätig bist

    Wir glaubern ja auch, dass das Wort Fleisch geworden ist. Wenn ich jetzt weiß, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild als Mann und als Frau geschaffen und Adam seinen Odem eingehaucht hat. Dann kann der Mensch keinen einzigen Schnaufer tun ohne Gott.
    Dies sage ich schon einmal Atheisten und betone dabei, sie brauchen es nicht zu glauben, ich würde es für sie mittun.

    Mir geht es darum, den Menschen diese ihnen selber innewohnende Kraft bewußt zu machen. Ganz real kann man es auch am Atmen deutlich machen. Einatmen, ausatmen und dann warten, bis es von selber wieder einatmen will. Das ist so einfach, deswegen kommt kein Mensch drauf.

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