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Offener Brief an Richard Dawkins : Sieben Thesen PRO DEO mit R.D.

R.DawkinsDas Vorwort zu „Der Gotteswahn“ wurde bereits hinreichend kommentiert. Wie sieht es in der Folge mit den zentralen Thesen eines (in den Medien) führenden Vertreters des Atheismus aus?

Wir erinnern uns an die Gotteshypothese, die nach Richard Dawkins Grundvoraussetzung monotheistischer Religionen ist:

Es gibt eine übermenschliche, übernatürliche Intelligenz, die das Universum und alles, was darin ist, einschliesslich unserer selbst, absichtlich gestaltet und erschaffen hat (S.46). Weiters: Der abrahamitische Gott hat das Universum nicht nur erschaffen, sondern er ist ein persönlicher Gott, der darin oder ausserhalb davon (was immer das bedeuten mag) wohnt, und die unangenehmen Eigenschaften hat, auf die ich bereits angespielt habe (S.45/55).

Auf 534 Seiten macht sich der Evolutionsbiologe Dawkins eine Menge Gedanken zu dem Thema, wie sich die Existenz Gottes am wirkungsvollsten abstreiten, desavouieren und widerlegen lässt. Zu seinem Stil will ich mich an dieser Stelle nicht äussern. Fragen wir also: Zu welchen Schlüssen kommt Dawkins? Wie stehe ich als Theist zu diesen Schlüssen?

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serie kleine werkstätte: no emotion, no islam?

auf die dauer sind sie mühsam, egal ob sie bigberta oder PI heissen. diese blogs kommen von ihren emotionen kaum herunter und scheitern an ihren prämissen. sie sind „gegen jegliche vorbehalte oder einwände gegen den islam“ oder „bewegen sich von vorneherein ausserhalb der politischen (mehrheitlich akzeptierten gesellschaftlichen) standards“.

Christentum und Islam

sie sind anti, also immer äusserst subjektiv. ich sage dagegen: less emotion, mehr fakten und nachvollziehbare einschätzungen, bitte. ganz in ruhe, lassen wir uns auf unterschiede zweier grosser religionen nach inhalten und praktiken ein. ohne keule, ohne anklage.

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